Telekom Vertrag vorzeitig verlängern mit handy

Wir lassen Sie ein kleines Geheimnis ein – Sie müssen nicht die gesamte Vertragsdauer abwarten, wenn Sie ein Upgrade planen. Sie können Ihre Hände auf einem glänzenden neuen Gerät zwei Monate früher bekommen! Wenn Sie also 22 oder 34 Monate in Ihrem Vertrag sind, können Sie jetzt ein Upgrade durchführen. Aber ein ernsteres Problem betraf die Telekom.de SIM-Karte von meinem Handy. Meistens, nachdem ich den unterirdischen EDEKA Baisch Supermarkt vom LEO Center aus besuche, verliere ich das Signal. Kein Problem, mein Telefon wird wieder verbunden, sobald ich wieder am Boden bin, nicht wahr? Nun, in 80% der Fälle… Falsch! Der Leiter der Regulierungsabteilung des TRA sagte, dass die Änderungen den Kunden mehr Flexibilität bei der Auswahl von Telefonplänen geben würden. Eine Vertragslaufzeit ist die Frist, für die ein Vertrag gilt. Eine Mindestvertragslaufzeit ist die kürzeste Vertragslaufzeit, die für einen bestimmten Vertrag zur Verfügung steht. Wenn Sie einen Vertrag mit einer Mindestvertragslaufzeit unterzeichnen, können Sie den Vertrag nicht kündigen, ohne bestraft zu werden, bis die Mindestvertragslaufzeit abgelaufen ist. Es gibt zwei Prototypen von Mobilfunkverträgen. Erstens die vorausbezahlten oder monatlichen Rollverträge, bei denen der Kunde eine Dienstleistung monatlich ohne Verpflichtung über einen Monat hinaus vorbezahlt oder nachbezahlt. Zweitens Verträge mit einer vorab festgelegten anfänglichen Verpflichtungsfrist von mehr als einem Monat, bei denen der Kunde eine festgelegte Gebühr für mindestens die in der Vertragslaufzeit festgelegte Anzahl von Monaten zahlt.

Dieser Artikel wird sich ausschließlich auf den zweiten Typ als langfristiges Engagement konzentrieren. Verträge dieser Art können wiederum die Bereitstellung eines Mobilteils umfassen, oder sie können nur SIM-Geräte sein, d. h. auf die Bereitstellung von Telefoniediensten ohne die erforderliche Hardware beschränkt sein. Die folgende Analyse basiert auf der Annahme, dass die Mehrheit der Mobilfunkverträge die Bereitstellung von Mobiltelefonen umfasst und dazu bestimmt ist, Kunden anzulocken, indem das teure Mobilteil erschwinglicher wird. Die meisten Ergebnisse gelten jedoch gleichermaßen für Rand-/SIM-Verträge. In den USA wurden vorzeitige Kündigungsentgelte als feste Beträge festgesetzt, die im Laufe der Vereinbarung unverändert blieben. Diese Praxis hat sich geändert, nachdem mehrere Klagen gegen Mobilfunkanbieter angestrengt wurden (Ayyad v Sprint Spectrum L.P 2012; Larson gegen Sprint Nextel Corp 2009) und Gebühren sind nun in der Regel abhängig von der Art des Mobilteils im Rahmen der Vereinbarung (Standard oder Smartphones) und der Länge der verbleibenden Vertragslaufzeit. Der Unterschied zwischen dieser und der englischen oder kanadischen Position besteht darin, dass die Gebühr für vorzeitige Kündigung ohne Bezugnahme auf die monatlichen Zahlungen berechnet wird, die im Rahmen des Mobilfunkvertrags fällig werden.

Bei der Berechnung der Gebühr für vorzeitige Kündigung enden somit sehr deutliche Unterschiede zwischen den Rechtsordnungen des Common Law. Die englische Position basiert auf allgemeinen vertragsrechtlichen Grundsätzen und konzentriert sich auf das, was der Anbieter in einer Preis- oder Schadensfallklage hätte zurückerhalten können. Die kanadische Position stellt den Wettbewerb in den Mittelpunkt des Arguments. Hierbei wird es als wichtig erachtet, dass eine Gebühr für eine vorzeitige Kündigung auch bei Verträgen erhoben werden kann, bei denen kein subventioniertes Mobilteil bereitgestellt wurde, da “das Verbot einer Gebühr für vorzeitige Stornierung unter den oben genannten Umständen die Wahlmöglichkeiten der Verbraucher verringern könnte, indem der Anreiz für [Dienstleister] verringert wird, Servicepläne mit Rabatten oder niedrigeren Tarifen als Gegenleistung für Kunden anzubieten, die befristete Verträge unterzeichnen” (Telecom Regulatory Policy 2013 Para.